Das lesen von Büchern ist als mal so eine Sache. Man, also ich in dem Fall, nimmt sich oftmals so viel vor, was gelesen werden soll, was man dann aber am Ende nicht schafft. So geht es mir seit Jahren schon mit dem Titel Tschick von Wolfgang Herrndorf. Der Film erzählt die Story über zwei minderjährige Freunde, die gemeinsam einen Roadtrip unternehmen in einem geklauten Auto.

Der Film kommt am 15. September in die deutschen Kinos. Die beste Nachricht ist aber, dass er von Fatih Akin (Gegen die Wand , Soul Kitchen) realisiert wird. Da kann der Film ja schon fast nur gut werden, oder?